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Ablauf und Lenkung der Vorgänge beim Brechen von Steinkohle by Dipl.-Ing. Eberhard Jacobi (auth.)

By Dipl.-Ing. Eberhard Jacobi (auth.)

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Dr. Joachim Houtman promovierte am Lehrstuhl von Professor Dr. Heinz Isermann der Universität Frankfurt, wo er auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig ist.

Rating — Chance für den Mittelstand nach Basel II: Konzepte zur Bonitätsbeurteilung, Schlüssel zur Finanzierung

Noch in den achtziger Jahren galten rankings im deutschsprachigen Raum als eine Beson­ derheit der US-amerikanischen Kapitalmärkte. Dabei waren schon damals rankings und Ratingagenturen in mindestens 50 Ländern auch außerhalb der united states verbreitet. Zunächst schien es, als seien Unterschiede in den Finanzsystemen dafür verantwortlich, dass sich rankings in Deutschland nicht verbreiteten: Universalbankensystem hier, Trennbankensys­ tem dort.

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Da diese jedoch besonders beim Brechen von Mittelgut vielfach bereits festliegt, muB entweder, wenn sich daraus cin zu groBer Zerkleinerungsgrad ableiten wiirde, der Brechvorgang auf zwei verschiedene Maschinen verteilt oder eine durch die AufgabegriiBe bedingte Verschlechterung des Kiirnungsergebnisses hingenommen werden. Aus den iibrigen KenngriiBen lassen sich drei Hauptmerkmale herausstellen, die sich nach ihrem EinfluB auf den Brechvorgang ungefăhr das Gleichgewicht halten: 1. die Walzendrehzahl; 2.

32 Da jedoch die Kohle als Naturerzeugnis eine sehr unterschiedliche Beschaffenheit und Festigkeit besitzt und auch in ihrer Ausgangsform und GriiJle nicht so eng begrenzt ist, wie es wiinschenswert wăre, muJl man sich immer mit einer Teilliisung beim Brechen abfinden. Stellt man den Brechvorgang hauptsăchlich auf die weichen Bestandteile der Kohle ein, so werden die festeren iu wenig zersprengt; sie erscheinen im Brechergebnis als tl'berkorn. Legt man ihn dagegen mehr fiir die harten Stiicke aus, so werden die weicheren Stiicke zu heftig zertriimmert, wobei viei Feinkorn und Staub entsteht.

Fiir den Versuch bleiben nur Kohlekorper iibrig, die eine gleichmăl3igere Beschaffenheit haben und erheblich an Mattkohle angereichert sind. Auch ist d urch das Absieben ihre Stiickgrolle enger begrenzt worden. Oze mit einer in ihrer Festigkeit stark unterschiedlichen Kohle beschickt, wobei auch die Aufgabegrăl3e aus mancherlei Griinden ganz verschieden ist. Aus diesem Grunde wurden die Versuchsreihen auf cine Grubenanlage nach Oberschlesien verlegt. Besonderes Gewicht wurde darauf gelegt, dall die Kohle in ihrer urspriinglichen Zusammensetzung erhalten blieb.

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