Mon Amour trifft Pretty Woman: Liebespaare im Film Mit 111 farbigen Abbildungen

By Stephan Doering, Heidi Möller

Die Liebe stellt das Kultur- und Menschheitsthema schlechthin dar, so ist es auch kein Wunder, dass kein anderes Sujet im movie einen vergleichbaren Stellenwert einnimmt. Ebenso wie in der Literatur sind es immer wieder die klassischen dramatischen rationale wie Eifersucht, Trennung, unerfüllte Liebe, verbotene Liebe, Liebestod oder auch die Spannung von Liebe und intercourse, die im Spielfilm abgehandelt werden. Während der triviale Liebesfilm lediglich Klischees der klassischen intent liefert, finden sich in anspruchsvolleren Filmen differenzierte Darstellungen der psychologischen Entwicklung eines Paares, der individuellen Paardynamik.

Psychologische und psychoanalytische Konzepte können helfen, Paare und ihre Liebesbeziehungen zu verstehen:

Was tragen die individuellen Lebensgeschichten und Erfahrungen zur Paarbeziehung bei?

Welcher Paarkonflikt verhindert das Gelingen der Liebe?

Was lässt zwei Menschen füreinander in Liebe entbrennen?

Was sind die Voraussetzungen für eine erfüllte Liebe?

Dieses Buch enthält über 30 Analysen von Liebespaaren aus verschiedenen Spielfilmen. Das Spektrum reicht vom Klassiker bis hin zu aktuellen Werken aus den letzten Jahren.

Show description

Quick preview of Mon Amour trifft Pretty Woman: Liebespaare im Film Mit 111 farbigen Abbildungen PDF

Show sample text content

One hundred forty five Diskussion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 148 Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . a hundred and fifty five S. Doering, H. Möller (Hrsg. ), Mon Amour trifft beautiful girl, DOI 10. 1007/978-3-642-44986-4_11, © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014 eleven Filmszene aus Sister My Sister mit Joely Richardson und Jodhi might. (© photograph alliance/United files) 145 Sister My Sister Christine (Joely Richardson), Léa (Jodhi might) Manch einer meint, Liebe würde bedeuten, zu geben, used to be guy nicht hat (vgl.

Tragik als Widerstreit hoher Werte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Versöhnung und Transformation der Liebe . . . . . . . . . . . . . . Casablanca in der Cinematherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Literatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. Doering, H. Möller (Hrsg. ), Mon Amour trifft beautiful girl, DOI 10.

Promoting 1983. Niedergelassen in eigener Praxis in Münster. Johannes Hirsch Johannes Hirsch studierte Theater-, movie- und Fernsehwissenschaft, Musikwissenschaft und Germanistik in Köln und Paris. Seine Themenschwerpunkte sind Mediensysteme und ihr Einfluss auf die Kultur, Erzählstrukturen und Bild-Ton-Verhältnisse. Er promoviert derzeit über »Narrationen der Fälschung«. Johannes Hirsch lebt und arbeitet als Journalist in Berlin. Dr. med. Mathias Hirsch Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytiker (DGPT, affiliiertes Mitglied DPV, Ehrenmitglied des Psychoanalytischen Seminars Vorarlberg), Gruppenanalytiker, Lehrbeauftragter der Universität Hamburg (Institut für Psychotherapie), arbeitet in psychoanalytischer Praxis in Düsseldorf, Seminartätigkeit in Berlin.

S. Doering, H. Möller (Hrsg. ), Mon Amour trifft lovely girl, DOI 10. 1007/978-3-642-44986-4_8, © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014 one hundred and five a hundred and five 107 109 113 Filmplakat Blood easy. (© imago stock&people) 105 Blood easy Ray (John Getz), Abby (Frances McDormand) Einführung Das Liebespaar Ray und Abby im ersten movie der Coen Brüder aus dem Jahr 1984, Blood basic, trägt die unverwechselbare Handschrift der Filmemacher, die sich mit ihren Filmen immer außerhalb des Hollywood Mainstreams bewegen Im Jahr 2001 stellten die Brüder über einen Director’s lower eine minimum gekürzte Fassung des ursprünglich ninety nine Minuten umfassenden movies her, der nichts an der ursprünglichen Aussage veränderte.

Forschungsschwerpunkte sind Psychotherapieforschung, Diagnostik und Behandlung von Persönlichkeitsstörungen, Neurobiologie in der Psychotherapie. Dr. med. Birger Dulz Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie. Zunächst Studium der Chemie, dann Medizinstudium und Facharztweiterbildung in Hamburg. Parallel dazu Tätigkeit als Fotograf und Journalist. Präsident der »Gesellschaft zur Erforschung und Therapie von Persönlichkeitsstörungen (GePs) e. V. «, federführender Herausgeber von Persönlichkeitsstörungen – Theorie und Therapie (PTT), Vorsitzender vom »TFP-Institut Nord e.

Download PDF sample

Rated 4.48 of 5 – based on 28 votes